In dieser Ausgabe der Ebsdorfergrund-Nachrichten sind einige Beispiele dafür, wie Bürger*innen das aktive Gemeindeleben wieder in die Hand nehmen.
Meine Mitarbeiter*innen
• in der Gemeindeverwaltung
• auf dem Servicehof und
• in den Kindertagesstätten
haben in den letzten 1,5 Jahren der Pandemie einen wahnsinnig guten Job gemacht.
Wie wir alle haben auch sie ihr eigenes „Päckchen“ privat mit dem Virus zu Tragen gehabt.
Der/die eine hatte mehr oder weniger Angst, manche kleine Kinder, zu pflegende Angehörige, Eltern, die man nicht besuchen konnte oder durfte. Manche waren selbst erkrankt oder/und in Quarantäne, im Home Office oder wegen der Kinderbetreuung daheim.
Trotz allem hat nur in wenigen Fällen die Arbeitserfüllung gelitten.
Natürlich hat manches länger gedauert, war etwas umständlicher als sonst.
Aber im Ergebnis: „Ich habe Hochachtung vor meiner Mannschaft.“
Die wenige Kritik genervter, manchmal aggressiver Menschen lasse ich mal für sich so stehen.
Diese Pandemie verlangt uns allen viel ab. Und wird es wohl auch noch länger tun.
Wir sollten aber das ganze Land und unsere Gemeinde nicht vergessen, dass wir besser als andere durch diese schwere Zeit kommen.
Allen Menschen – gleich an welcher Stelle – möchte ich DANKE sagen.
Sie alle haben geholfen und helfen, damit es uns nicht (noch) schlimmer getroffen hat.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde und ich – werden auch weiterhin für Sie da sein.